Käse-Cracker mit der Backmatte

Der Backmatten-Hype ist längst nicht abgeklungen. Bei uns kommt sie noch immer regelmäßig zum Einsatz. In Windeseile wird damit ein Schwung Leckerlis gezaubert und kinderleicht ist es noch dazu! Besonders beliebt sind bei Ivy die Käse-Cracker, die wahre Blitz-Leckerlis sind. Das Beste daran? Man braucht nur zwei Zutaten!

 

Käse-Cracker

Folgende Zutaten brauchst du (ergibt ca. eine Backmatte):

  • 3 Eier
  • 150 g Parmesan-Käse

 

Die Zubereitung ist kinderleicht. Und wenn ich kinderleicht sage, mein ich wirklich kinderleicht, schließlich bin ich normalerweise eher selten in der Küche anzutreffen. Schlagt die drei Eier auf und vermischt sie mit dem Käse. Am einfachsten ist es, wenn ihr einen Mixer zur Verfügung habt – so habt ihr sekundenschnell die beiden Zutaten zum fertigen Teig verarbeitet. Mit einem Rührstab oder einem Pürierstab geht das ganze aber auch.

Achtet bei dem Teig etwas auf die Konsistenz, der Pfannkuchenteig ähnlich sein sollte – also schön flüssig. Je nach Eiergröße kann der Teig etwas zu dickflüssig sein, dann gebt einfach einen Schuss Wasser dazu, damit er flüssiger wird.

Und dann heißt es schon: Ab damit auf die Backmatte (bei Amazon gibt es zum Beispiel Matten mit runden Löchern*, Pyramiden-Backmatten* oder gleich ein Backmatten-Set*, was man sich zum Beispiel auch super mit einer Freundin teilen könnte). Dreht diese dafür auf die eigentliche Rückseite, sodass die Löcher oben liegen. Die Löcher füllt ihr, indem ihr den Teig nach und nach auf die Matte kippt und diesen dann ordentlich verstreicht. Am besten geht das mit einem Teigschaber (ich hab zum Beispiel meine Teigschaberkarte von Dr. Oetker* bei Amazon für gefunden). Achtet darauf, dass die Löcher gut gefüllt sind und der Teig ordentlich verstrichen ist.

Ist der Teig auf der Matte verteilt, geht es für ca. 20 Minuten bei 180 Grad in den Backofen. Und anschließend heißt es: Fröhliches Knuspern!

 

Und was sagt der kleine Cavalier King Charles Spaniel dazu?

Der kleine Schoßhund mutiert regelrecht zum Raubtier, das Wasser läuft ihr im Mund zusammen  und die Augen werden ganz groß vor Gier. Einmal draufbeißen und runterschlucken lautet ihre Devise, kauen ist überbewertet. Sekundenschnell geht die Schnute wieder auf und es wird Nachschub gefordert. Es scheint der kleinen Dame also zu schmecken – yummi!

Aufgrund der kleinen Größe eignen sich die Kekse aus der Backmatte übrigens wunderbar fürs Hundetraining, schließlich sollen die Vierbeiner nicht bereits nach drei Leckerbissen pappsatt sein. Für die großen Vierbeiner könnten die Kekse eventuell einen Tick zu klein sein, aber es gibt auch Silikonformen für größere Kekse, zum Beispiel hier*. Wobei die Käse-Cracker ziemlich aufgehen und trotz der selben Matte größer werden als beispielsweise die Leberwurst-Möhrchen-Kekse und die Thunfisch-Quark-Kekse.

 

Hinweis zu der Backmatte

Vor der ersten Verwendung empfiehlt es sich, die Backmatte ca. vier Stunden bei 200 Grad „ausgasen“ zu lassen. Einige Hersteller sparen sich das sogenannte „Tempern“, was jedoch ein wichtiger Produktionsprozess für die Schadstofffreiheit ist, bei dem die Formen ausgegast werden. So ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite!

 

 

* Wenn dir unser Beitrag gefallen hat und du die Backmatte nun auch für deinen Vierbeiner kaufen möchtest, würde ich mich sehr freuen, wenn du sie über einen dieser Links bestellen würdest. Hierbei handelt es sich um einen so genannten Affiliate-Link, was bedeutet, dass wir eine kleine Provision von Amazon bekommen (- was natürlich gleich wieder in Ivy-Leckerlis oder aber in ein neues Intelligenzspielzeug investiert wird). Dich kostet es natürlich nichts extra!


One Comments

  • Princess Leah

    15/08/2017

    These look VERY tasty! Just look at the concentration in those eyes
    Loves and licky kisses
    Princess Leah xxx

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